" Interesse an "unspektakulärem" Thema

Landschaftsdarstellungen: Ein gebürtiger Zwickauer zeigt einen Querschnitt in der Galerie im Domhof.

Von Ludmila Thiele

Zwickau. Daniel Jantsch, in Zwickau geborener und in Chemnitz lebender Bildender Künstler, zeigt in einer Kabinettausstellung in der Galerie am Domhof in Zwickau Landschaftsstudien in Öl und Holzschnitt. Der 27-Jährige, der seine Ausstellung "Back Home - Studien des Außenraumes" genannt hat, widmet sich ausschließlich der Landschaftsdarstellung. Sie sei Ausdruck seiner geistigen Haltung. Das "unspektakulärste" Thema habe er als Gegenpol zur lauten Sensationsgesellschaft und als einen Gegenentwurf zur heutigen Geschwindigkeit gewählt.

Zu seinen bevorzugten Techniken zählen Malerei und Holzschnitt. "Das Material des Holzes ist seiner Herkunft wegen nah an der von mir gewählten Landschaftsthematik", sagte er. Auf Holz gemalt sind einige der ausgestellten Bilder. "Ich habe die alten Holzplatten sozusagen vorm Verbrennen gerettet, weil sie, wie ich finde, viel zu schade dafür sind", sagte Jantsch, der 2005 ins Förderstudio für Malerei und Grafik in der Galerie am Domhof kam und dort von Diplom-Maler- und Grafiker Gerhard Bachmann unterrichtet wurde. Inzwischen übernimmt Jantsch, der mit 18 Jahren sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden begann und 2013 mit Diplom abschloss, die Urlaubsvertretung für seinen Förderstudio-Lehrer Bachmann. Es ist Jantschs zweite Einzel-(Kabinettausstellung) in der Galerie am Domhof. 2010 präsentierte er unter dem Titel "Durch die Nacht" seine fotografische Arbeit. Fotografien spielen eine große Rolle beim Entstehen seiner Bilder. "Ich konzipiere meine Motive meist mithilfe verschiedener Fotografien. Das Material stammt aus eigenen Aufnahmen, von Bekannten, aus Zeitschriften und Zeitungen, Büchern und dem Internet", sagte der Künstler, der 2006 und 2015 den 1. Preis der Jugend-Kunst-Triennale des Sächsisch-Bayrischen Städtenetzes bekam und auf eine große Zahl an Ausstellungen verweisen kann.

Gezeigt wird die Ausstellung "Back Home - Studien des Außenraumes" bis 3. Dezember in der Galerie am Domhof in Zwickau. Geöffnet ist außer montags täglich von 13 bis 18 Uhr."

Freie Presse, Sonntag den 08.10.2017

Foto: Ludmila Thiele

© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG


Kabinettausstellung in der Galerie am Domhof:

01.10.2017 - 03.12.2017

Daniel Jantsch "BACK HOME - Studien des Außenraumes

 

"Daniel Jantsch, Jahrgang 1990, zeigt eine Reihe kleinformatiger Landschaftsstudien in Öl und Holzschnitt. Sein Ziel ist die Landschaft als individuelle Erfahrung, Ergebnisse jenseits der theoretischen Erörterung. " 

 

Ansprechpartner: 
Galerie
am Domhof  
Domhof 2, 08056 Zwickau  
Tel. 0375 - 834567  
Fax: 0375 - 834566  
Di - So 13-18 Uhr, Mo geschlossen  

 


"Landschaft als kulturelles Objekt

[...]

Plauen. Der gebürtige Zwickauer Daniel Jantsch war der Gewinner der Jugendkunst Triennale 2015. Seine Werke - Gemälde, die sich mit dem Phänomen Kulturlandschaft befassen - sind derzeit in Plauen in der Ausstellung "Vorstadt-Topografie" zu sehen.

Daniel Jantsch interpretiert die Landschaft als kulturelles Objekt, als Die Landschaft als kulturell geformtes Konstrukt. Landschaft und Natur gehören eng zusammen, haben aber nicht die gleiche Bedeutung. Die Landschaft und ihre Darstellungen sieht er als die vom Menschen gestaltete und veränderte Natur - ein Ergebnis menschlichen Denkens, Arbeitens und menschlicher Bedürfnisse. Anders als die elementare, von menschlichen Einflüssen unberührte Natur gehört die Landschaft für den jungen Künstler zur Kultur. Erst der verklärte Blick des Menschen, so Jantsch, mache aus dieser wieder Natur.

Einst war die Natur ein gefährliches Terrain, dem es die tägliche Lebensgrundlage abzuringen galt - heute dient der Außenraum und dessen stilisierte Darstellungen der Befriedigung des menschlichen Bedürfnisses nach Zerstreuung, Harmonie, romantischer Assoziation.

Daniel Jantsch, Jahrgang 1990, widmet sich in seiner Arbeit dem Phänomen der Kulturlandschaft. Er reflektiert dessen Entwicklung und Erscheinungen, demontiert Erzeugnisse und montiert in anderen Konstellationen. Doch Eingriffe solcher Art verändern nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Verhältnisse der dargestellten Elemente zueinander, die Bedeutung des Gezeigten in sich und seinen Kontext zur kulturellen Umwelt.

Der Zwickauer studierte in Dresden an der Hochschule für Bildende Künste und holte sich seine ersten künstlerischen Sporen im Zwickauer Förderstudio für Malerei und Grafik in der "Galerie am Domhof", wo er Unterricht bei Gerhard Bachmann nahm."

Text von  Jutta Müller; Foto von Ellen Liebner - erschienen am 02.05.2016 in der Freien Presse


Vorstadt-Topografie 

"Die Landschaft als kulturelles Objekt ist allgegenwärtig, aber nicht nur innerhalb der Städte und Vorstädte. Einst war die Natur ein gefährliches Terrain, welchem es die tägliche Lebensgrundlage abzuringen galt - heute dient der Außenraum und dessen stilisierte Darstellungen der Befriedigung des menschlichen Bedürfnis nach Zerstreuung, Harmonie und romantischen Assoziationen. Eine Interpretation von Daniel Jantsch.

 

Daniel Jantsch, Jahrgang 1990, befasst sich in seiner Arbeit mit dem Phänomen der Kulturlandschaft. Er reflektiert dessen Entwicklung und Erscheinungen, demontiert Erzeugnisse und montiert in anderen Konstellationen. Doch Eingriffe solcher Art verändern nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Verhältnisse der dargestellten Elemente zueinander, die Bedeutung des Gezeigten in sich und seinen Kontext zur kulturellen Umwelt."

 

Ausstellung in der GALERIE FORUM K / Bahnhofstraße 39 / 08523 Plauen

VERNISSAGE 29. APRIL 2016 19.30 UHR


"Die Zwickauer Region kann auf ein einmaliges kulturelles Erbe zurückblicken: Viele Jahre lang prägte die legendäre Mal- und Zeichenschule [...] die Kunstlandschaft. Zahlreiche renommierte Künstler und Zeichenzirkel gingen aus dieser Tradition hervor. [...] Das Förderstudio für Malerei und Grafik, als Einrichtung des Kunstvereins Zwickau e.V., bietet auch heute ein Programm zur umfassenden künstlerischen Bildung für die Region an. Vor diesem Hintergrund möchten wir in der Schlossgalerie Wildenfels eine Auswahl Zwickauer Künstler zeigen, die sich auf vielfältige Weise mit dem Fachgebiet der Druckgrafik auseinandergesetzt haben. Ihre Werke bieten einen facettenreichen Einblick in die Zwickauer Kunstszene. Es zeigte sich, wie aus den gemeinsamen kulturellen Wurzeln heraus jeweils ganz eigene Herangehensweisen, Techniken und Stile entwickelt wurden. Die Ausstellung ist gekennzeichnet durch ein Zusammenspiel von Tradition und Modernität, einen Dialog der Generationen und Ausdrucksformen. Im Titel der Ausstellung spiegeln sich die drei klassischen Grafikverfahren: Hoch-, Flach- und Tiefdruck.

 

Holz- und Linolschnitt: Josef Richter, Susanne Seifert, Daniel Jantsch

Lithografie: Klaus Matthäi, Heinz Donnerhack, Annette Fritzsch

Radierung und Aquatinta: Regina Franke, Meike Georgie, Gottfried Höfer"


"15.11.2015 – ab 15:00 Uhr | Drucktechniken gestern und heute. Eine praktische Einführung zum Hochdruck

Der Eintritt ist frei.

Begleitprogramm zur Ausstellung "RE:BELLION // RE:LIGION // RE:FORM. Künstler agieren im Umbruch". Diese Veranstaltung findet anlässlich des Wochenendes der Grafik statt.  

 Anhand einer mobilen Druckpresse wird die Technik des Hochdrucks demonstriert. Dabei sind Besucher eingeladen, den Entstehungsprozess eines Farbholzschnitts mit zu verfolgen. Im Rahmen von Kurzführungen durch die Sonderausstellung werden weitere Drucktechniken wie Kupferstich, Radierung und Linolschnitt an Ausstellungsstücken erläutert. Der Fokus auf ausgewählte Exponate der Druckgrafik bietet zugleich eine inhaltliche Einordung in die Ausstellung.  

Veranstaltungsort: KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

Ort: Lessingstraße 1, 08058 Zwickau"

[vgl. http://www.kunstsammlungen-zwickau.de/veranstaltungen_fuehrungen.asp?ansicht=detail&nummer=1056&offset=]


"Pechstein-Stadt stellt zwei Sieger

Zwickau ist unter den Preisträgern der diesjährigen Jugendkunsttriennale des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes überdurchschnittlich gut vertreten.

Zwickau. Zwickau hat nicht nur in Sachen musikalischer Erziehung einiges aufzubieten hat, sondern ebenso in der Kunsterziehung. Und ebenso wie sich ersteres Jahr für Jahr in den Wettbewerben von "Jugend musiziert" manifestiert, gibt es auch für letzteres einen Gradmesser: Die Jugendkunsttriennale, in der seit mehr als 15 Jahren in regelmäßigen Abständen junge Künstler im Alter zwischen 14 und 25 Jahren aus den Städten des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes Bayreuth, Hof, Chemnitz, Plauen und Zwickau sowie den Regionen ihre bildnerischen Werke einer Jury vorstellen, die die besten Arbeiten kürt.

Anfänge ähneln sich

Nicht nur, dass Zwickau von den 247 eingereichten Arbeiten mit 77 den größten Anteil stellte - mit der 17-jährigen Celine Wolf und dem 24-jährigen Daniel Jantsch stammen auch zwei der fünf ersten Preisträger aus der Stadt. So groß der Altersunterschied, so ähnlich doch der Weg zur Kunst: Beide haben ihre ersten Erfahrungen mit ernsthafter Bildender Kunst in den Förderstudios des Kunstvereins gemacht: "Für mich war mit 14 Jahren klar, dass ich Kunst studieren will", sagt Daniel Jantsch, dem allerdings auch erst damit klar wurde, dass man dazu ein Abitur braucht. Bereits bei der Jugendkunstbiennale 2006 holte er einen 1. Preis, eine rege Beteiligung an Ausstellungen folgte seither. Im Rahmen seines Studiums versuchte er sich an verschiedensten Ausdrucksmitteln und kam schließlich beim Holzschnitt an. Mit einer entsprechenden Serie von Landschaftsmotiven überzeugte er diesmal wieder die Jury. Vor allem schätzt Jantsch, als Künstler sein Werk selbst schaffen zu können. Viele Künstler täten das ja nicht mehr, leisteten nur die intellektuelle Arbeit und vergeben dann entsprechende Aufträge an technisch Ausführende: "Das kann ich mir nicht leisten und ich will das auch gar nicht", sagt Jantsch.

Leben kann man davon nicht

Und ist sich im Klaren darüber, dass von freier Kunst nur wenige Künstler überhaupt leben können. Weswegen der junge Mann an sein Kunststudium noch ein wirtschaftsorientiertes drangehangen hat - schon aber mit dem Ziel, später damit in kulturellen Einrichtungen tätig zu sein.

17-Jährige unter Erwachsenen

Mit einem sehr reduzierten Selbstportät, das mit den Farben Ocker, Blau, Weiß und Schwarz auskommt, war Celine Wolf erfolgreich. Der Künstler und Kunstpädagoge Gerhard Bachmann hatte die Schülerin vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium ermuntert, am Wettbewerb teilzunehmen, ebenso wie ihre Kunstlehrerin Simone Dechant. Zurzeit besucht die 17-jährige Marienthalerin am Wochenende das Kunst-Förderstudio für Erwachsene: "Ich habe aber kein Problem damit, dass alle anderen dort über 40 Jahre alt sind", sagt sie. Und überlegt sich, jetzt, da sie mitten im Abitur steckt, ihre Neigung zum Beruf zu machen. Vielleicht nicht freie Kunst, aber Grafik- oder Produktdesign - das könnte sie schon interessieren. "Ich könnte mir vorstellen, so etwas jeden Tag zu machen."

Die Preisträgerausstellung der Jugendkunsttriennale wird voraussichtlich im Dezember im Zwickauer Rathaus gezeigt. Ein Farbkatalog mit den eingereichten Arbeiten ist bereits im Kulturamt, Kolpingstraße 8, zu haben."

Freie Presse, erschienen am 27.02.2015 ( Von Torsten Kohlschein; Foto: Ralph Köhler )

© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG

Link: http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Pechstein-Stadt-stellt...


"In den Ausstellungsräumen von Schloss Wildenfels werden auf außergewöhnliche Art und Weise Vergangenheit und Gegenwart einander gegenüber gestellt. Die Kunst tritt in einen Dialog zwischen Historie und Moderne. Im Musenhof werden Bilder von Christian Leberecht Vogel und Theodor Große präsentiert. Gleich nebenan betritt der Besucher die zeitgenössische Galerie.

[...]

Hier werden vorrangig Arbeiten von Künstlern des Kulturraumes Vogtland/Zwickau ausgestellt. Aber auch Nachwuchskünstler und Künstlergruppen können sich präsentieren. Die Galerie steht in der Tradition bekannter Künstler wie Heinz Tetzner, Albert Hennig, Klaus Matthäi, Karl-Heinz Jacob, Martin Schoppe, Erhardt Zierold und Jürgen Höfer. Als besonderes Event wird auf Schloss Wildenfels traditionell alle zwei Jahre ein "Pleinair" veranstaltet, bei welchem sich Künstler aus der Region mit dem Schloss und seiner Umgebung auseinandersetzen. Die Ergebnisse sind später in der Galerie zu bewundern.

[...]



Im Jahr 2015 präsentieren wir von März bis Oktober folgende Ausstellungen:

1) Personalausstellung Daniel Jantsch und Jürgen Höfer + Sonderausstellung Francisco Vogel und begleitendes Workshopprogramm

2) Personalausstellung Manfred Feiler

3) Personalausstellung Preisträger des Christoph-Graupner-Kunstpreises Siegfried Otto-Hüttengrund

4) Personalausstellung Karsten Mittag +

Sonderausstellung Michaela List und begleitendes Workshopprogramm

5) Präsentation "Wildenfelser Pleinair 2015"

Sie sind zu den Eröffnungen und zu einem Besuch der Ausstellungen jederzeit herzlich eingeladen.

Für weitere Informationen können Sie gern den Freundeskreis Schloss Wildenfels e.V. kontaktieren."

vgl. http://www.schloss-wildenfels.de/_inhalt/galerie/schlossgalerie



Die Edition 2014 des DresdenMagazins widmet sich ganz der Dresdner Romantik. Einer der Artikel bezieht sich auf die Bildende Kunst, welche im Zeichen des romantischen Geistes steht.

Neben den Werken der großen Meister werden auch vier Nachwuchskünstler kurz vorgestellt.

"Ein aufregend journalistisches Magazin über Dresden. Im Fokus der Geschichten stehen Kunstwerke und Orte aus Romantik und Moderne und die Menschen, die sich mit ihnen beschäftigen. Eine doppelseitige Karte im Innenteil lädt dazu ein, die vielen romantischen Orte in Dresden zu erkunden und das vielfältige Angebot der Metropole zwischen Tanz und Oper, Wirtschaft und Wissenschaft zu entdecken."

„Vor einigen Jahren haben wir uns entschieden, zukünftig mit einem journalistisch geprägten und über einen renommierten Verlag produzierten und distribuierten Medium für die Landeshauptstadt zu werben. Heute ist das Dresden Magazin ein zentrales Projekt für die Vermarktung unserer Stadt. TEMPUS CORPORATE hat uns auf diesem Weg professionell begleitet, das nunmehr zweite Heft mit uns produziert. Mit unserem aktuellen Fokus auf Romantik und Moderne wollen wir den Lesern neue Aspekte der Stadt erlebbar machen sowie letztlich viele Menschen für Dresden begeistern und hierher holen – für einen Besuch, zum Forschen, Arbeiten und Leben.“

Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH

http://www.tempuscorporate.zeitverlag.de/referenz/dresden-magazin-2014-%...


Die Städte Bayreuth, Hof, Plauen, Zwickau und Chemnitz arbeiten seit fast zwanzig Jahren über die Grenzen Bayerns und Sachsens hinweg sehr erfolgreich im Sächsisch-Bayerischen Städtenetz zusammen.

Die Städtenetzpartner sehen in ihrer unbürokratischen und freiwilligen Kooperation einen geeigneten Ansatz, den Herausforderungen unserer Zeit durch einen intensiven Erfahrungsaustausch und die Entwicklung gemeinsamer Strategien zu begegnen. Eine starke Allianz der Netzstädte soll helfen, im Wettbewerb mit anderen Regionen zu bestehen und das Bewusstsein als eigenständiger Lebens- und Wirtschaftsraum zu stärken.

Die Zusammenarbeit erfolgt vor allem in den Bereichen Verkehr, Tourismus und Kultur. Die JugendKunstBiennale/JugendKunstTriennale ist das wichtigste Kulturprojekt des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes. Die in sieben großen Ausstellungen und zahlreichen Begleitprojekten geübte Praxis entspricht genau der Zielstellung des Städtenetzes, den Austausch junger Menschen, das Zusammenwachsen unserer Regionen mit Leben zu erfüllen.

Das weitere künstlerische Wirken von ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträgern der JugendKunstBiennale/-Triennale gelangt in den Fokus.

                                                                                                                                                              Mit der Ausstellung „Entwicklungen“ wird eine Bilanz gezogen.


Im Zuge meines Studienabschlusses stelle ich meine Diplomarbeiten in der Diplomausstellung 2013 der HfBK Dresden aus.

Die Ausstellung kann vom 19.Juli bis zum 01.September besucht werden.


Mild at heart - Eine Ausstellung entgegen dem Geist unserer Zeit

In der Galleria Maniero wird am Freitag, dem 7.12.2012, 20.00 Uhr eine Ausstellung mit dem Titel “Mild at heart” eröffnet. Die 15 beteiligten jungen Künstler studieren bei Christian Macketanz, Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, der selbst einige Jahre in Rom gelebt und gearbeitet hat.

Das kunsthistorisch so bedeutende Rom reizt den Künstlernachwuchs. Bereits in der Renaissance zogen die ersten Maler, unter Ihnen Albrecht Dürer, in die italienische Hauptstadt. Im 19. Jahrhundert gipfelte dies in der Bewegung der Nazarener. Entgegen aller Tendenzen blieb das Vergessen dieser Tradition aus: Rom ist ein Pilgerort des zeitgenössischen Künstlers, auch in unserer lauten, hektischen und grenzenlosen Gegenwart.

Dagegen sind die Arbeiten der 15 jungen Künstler bedacht und sublim. Ziel ist nicht die offene Rebellion sondern ein leises und bedächtiges Tasten nach eigenen Wahrheiten. Die Negierung des Bombastischen scheint dabei eine Entwicklung mit Zukunft zu sein. Dabei sind die Arbeitsergebnisse so vielfältig wie die dahinter stehenden Charaktere - mal meditativ, dort flüsternd, auch beharrlich, entrückt oder post-romantisch. Auf diese Weise arbeiten sie unermüdlich an ihren Bildwelten innerhalb und außerhalb der Traditionen.

Die Ausstellung findet im Rahmen einer Studienreise statt. Zu besuchen ist sie vom 7.12.2012 in der Galleria Maniero, Vita del’Arancio 8. Es werden kleinformatige Arbeiten präsentiert.


Eine Ausstellung der Klasse Macketanz.


Die Mitglieder der Fachklasse Macketanz (Schwerpunkt Malerei) präsentieren im geh8 ihre Arbeiten.

Eröffnung am Samstag, den 21.04.2012

19 Uhr

Gehstraße 8

01127 Dresden

22. April - 13. Mai 2012

Freitags bis Sonntags von 16 bis 20 Uhr und nach Vereinbahrung


"Zwischenbilanz"

Thematik unserer Ausstellung sind die Schnittpunkte zwischen Gegenstand und Abstraktion. Wir bedienen uns dabei der gängigen Medien Malerei, Grafik und Zeichnung.

Hochschule für Bildende Künste

Senatsaal

Brühlsche Terrasse 1

20.Aprill bis 29.April 2012

Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr

Eröffnung: Donnerstag 19.April 2012 - 19 Uhr


Junge Kunst in der Neustadt vom 31.10.2011 bis 31.12.2011


Werke von Anna May, Tereza Wessela, Daniel Jantsch und Robert Brenner


Diegalerie-Dresden präsentiert in einer gemischten Ausstellung Malereien, Graphiken und Schnitte der Künstler Anna May, Tereza Wessela, Daniel Jantsch und Robert Brenner. Dabei ergänzen sich die verschiedenen Stile der Künstler zu einer interessanten Mischung aus emotionalem Ausdruck, intensiver Landschaftsdarstellung und abstrakt-figurativen Details.

Robert Brenner, 1975 geboren, wohnt in Dresden und Zwickau. In erster Profession arbeitet er als Musiker. Die Liebe zum Zeichnen und Malen wurde erstmals während der Abiturzeit in Zwickau aktiv gefördert und gefordert. Robert Brenner betreibt und begreift die Beschäftigung mit Leinwand, Farbe und Pinsel als Ausgleich zum tonschöpferischen Schaffen.

Daniel Jantsch wurde 1990 in Zwickau geboren. Seit Oktober 2008 studiert er die Bildenden Künste an der HfBK Dresden. Seine Arbeit beschäftigt sich derzeit vor allem mit der Darstellung von Gefühlszuständen, Erlebtem und Begebenheiten. Seine Projektionsfläche ist meist die fiktive Landschaft.

Anna May wurde 1987 geboren. Nach einem Studium in Kunstgeschichte an der TU Dresden wechselte Sie auf die HfBK Dresden. Expressive Tuschezeichnungen zeigen vom Leben gezeichnete Frauen und lösen dabei starke Emotionen im Betrachter aus.

Tereza Wessela, 1984 in Räckelwitz geboren, studierte an der TU Dresden Medizin und widmet sich ausgleichend dazu dem künstlerischen Schaffen. Wie sie selbst sagt, sind es vor allem die großen Flächen, die sie herausfordern. Dabei arbeitet sie mit allen Materialien, die ihr bei der Ideenfindung in die Hände fallen und schafft so immer wieder ganz neue Strukturen.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 15 bis 19 Uhr

Samstag: 11 bis 15 Uhr